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Zoohandlung und Tierhandlung in Niedersachsen

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Die beliebtesten Tiere Deutschlands

Dem aufgrund der wachsenden Haustierpopulation und dem zunehmend höheren Stellenwert des Haustiers in der Familie gestiegenen Bedarfs an Zubehör versuchen auch die Zoohandlungen gerecht zu werden. In deren Ladengeschäften, aber auch online, dominieren hier anteilsmäßig die Artikel für den Hund, da dieser das sozial reaktivste Heimtier ist – sprich: Durch seine Entstehungsgeschichte ist er am Menschen und allem, was dieser tut, interessiert. Obgleich er die Population der Heimtiere nicht anführt, ist der Hund wissenschaftlichen Erhebungen zufolge das beliebteste Haustier (42%), gefolgt von Vögeln (40%) und Katzen (31%).

Spiele mit dem Hund, ob Intelligenzspiele oder gemeinsames Apportieren am Wasser, stärken die Bindung. Der Mensch investiert dann auch gern in orthopädische Hundebetten oder den besonderen Verwöhnhappen. Hunde, aber auch Katzen, werden zunehmend als wichtige Sozialpartner gesehen.

Ein Hund und eine Katze warten darauf, dass ihnen ihr Herrchen Futter aus der Zoohandlung besorgt.

Kein Wunder, dass die Mehrheit der Tierhalter den Hauptgrund für die Tierhaltung in Gesellschaft und Freundschaft sieht. Eine individuelle Mensch-Tier-Beziehung, die das Tier als Artgenossen respektiert, wirkt aber nicht nur gegen soziale Isolation, sondern gleichzeitig gegen die Entfremdung von Natur und moderner Gesellschaft.

Gerade bei der Betreuung hat sich unter Hundehaltern viel getan. Eine Katze kann man auch mal für zwei oder drei Tage allein lassen, wenn man einen netten Nachbarn hat, der sie mit Futter versorgt und die Katzentoilette reinigt. Ein Hund als obligat soziales Rudeltier kann und soll nicht allein sein – und das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Nicht nur boomen sogenannte Dogwalker mit ihren Gassiservices, auch die tage- oder wochenweise Betreuung durch Hundepensionen oder in Hundetagesstätten wird zunehmend in Anspruch genommen – nicht nur während der Urlaubszeit (denn viele Hundebesitzer möchten ohne ihren Hund gar nicht mehr verreisen), sondern auch von Berufstätigen, die dennoch nicht auf einen Hund verzichten möchten. Über regionale Services kann sich der Kunde beispielsweise am Schwarzen Brett seiner Zoohandlung informieren.